Blog “Natur zu Hause”

Erstaunlich

© madlen.plattner / wildenachbarn.ch

Der Winter stellt eine grosse Herausforderung für die Wildtiere dar. Um diese harsche Zeit zu überstehen, haben die Tiere verschiedene Strategien entwickelt. Einige wandern südwärts, andere bleiben und schützen sich mit einem dicken Fell. Manche kuscheln sich in ein Versteck, zehren vom Winterspeck und verschlafen den Winter. [weiterlesen]
Gärtnern

© stadtwilditere.ch

Igel gehören zu den Winterschläfern. Für ihren Winterschlaf brauchen sie ein Nest, in dem sie ruhig und geschützt schlafen können. Wir geben Tipps, wie wir Überwinterungsquartiere für die stacheligen Gartenbewohner bauen können. [weiterlesen]
Gärtnern
In den Kastanienwäldern ist im Herbst Erntezeit. Die glänzenden dunkelbraunen Marroni sind die Früchte gezüchteter Sorten. Heutzutage geniessen wir sie als herbstlichen Snack vom Marronistand oder als leckeres Vermicelles zum Dessert. Lange Zeit waren die Kastanien jedoch für viele Menschen in den Berggebieten ein überlebenswichtiges Nahrungsmittel. Auf einer Wanderung im Bergell durch den Brentan, dem grössten Kastanienwald Europas, erfährt man viel über diese sehr spezielle Nutzpflanze. [weiterlesen]
Erstaunlich
Die Suche nach Tieren kann sehr aufwändig sein. Darum sind Artenspürhunde eine grosse Hilfe. Sie erschnüffeln dank ihres ausgezeichneten Geruchsinns die gesuchten Arten schnell und zuverlässig. Das Team von «ARTENspürhunde» hat uns mit ihren ausgebildeten Hündinnen Eske und Yuna bei einer Demonstration im Irchelpark gezeigt, wie das geht. [weiterlesen]
Wissen

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Grosse Fensterscheiben, welche einen Blick in die Natur erlauben und die Sonnenstrahlen ins Wohnzimmer fluten lassen, sind heutzutage oft Standard bei Neubauten. Was uns eine wohnliche Atmosphäre bietet, stellt jedoch für Vögel eine grosse Gefahr dar. In der Schweiz kommen jedes Jahr hunderttausende Vögel durch Kollisionen mit Fensterscheiben ums Leben – dabei wären viele Unfälle vermeidbar. Machen Sie ihr Zuhause sicher und starten Sie mit dem Vogelschutz an den eigenen vier Wänden. [weiterlesen]
Wissen

© Claudia Kistler / stadtwildtiere.ch

Klein, putzig und verfressen - wer kennt sie nicht, die kleinen Hamster. Bei unserer Partnerorganisation Wilde Nachbarn Österreich werden regelmässig Beobachtungen der kleine Nager gemeldet. Denn dort kommen sie noch wild vor. Zum Beispiel auf den Wiener Friedhöfen. [weiterlesen]
Beobachten
Das Projekt StadtWildTiere Zürich führt in den Jahren 2019 und 2020 das Schwerpunktprogramm „Fledermäuse in der Stadt“ durch. Nachdem im Sommer 2019 die gebäudebewohnenden Fledermausarten in den Stadtzürcher Innenhöfen untersucht wurden, stehen in diesem Jahr die baumhöhlenbewohnenden Fledermausarten Grosser Abendsegler und Wasserfledermaus im Fokus. Seit kurzem sind die Feldarbeiten zum Teilprojekt Telemetrie Wasserfledermäuse abgeschlossen. Gerne lassen wir Sie einen Blick hinter die Kulissen werfen und geben Ihnen Tipps, diese spannenden Tiere selbst zu beobachten. [weiterlesen]
Wissen
Während dieses Jahr viele Schweizerinnen und Schweizer coronabedingt in den hiesigen Breitengraden blieben, werden sich davon andere Tiere nicht abhalten lassen. Die grosse Wanderung vieler Arten hat bereits wieder begonnen. Ob nach Südfrankreich, Marokko oder Südafrika, wird es bei uns kälter, zieht es viele Vögel, Fledermäuse und Schmetterlinge in südlichere Gefilde. [weiterlesen]
Wissen
Die Natur in der Stadt Zürich und ihre Wahrnehmung durch die Bevölkerung hat sich in den letzten drei Jahrhunderten stark verändert. Bis zur Industrialisierung war die städtische Architektur durchlässig für die Tiere und bot ihnen viele Nischen und allerlei Verstecke. Im 19. und 20. Jahrhundert begann man die Böden zu versiegeln und verwehrte den wildlebenden Gästen zunehmend den Zutritt ins Haus. Heute leben rund 600 Tier- und über 1200 Pflanzenarten in Zürich auf Stadtzürcher Boden, insbesondere vielen wärmeliebenden Arten bietet die Stadt einen Ersatzlebensraum. [weiterlesen]
Tipp
Der Sommer ist da und somit die Reisezeit. Strandstühle und Reisekissen bleiben in diesem Jahr wohl meist im Keller. Für viele sind Ferien in der Schweiz angesagt, und die hat einiges zu bieten! Die Jurarandseen ersetzen die weiten Ozeane, eine Wanderung zu den Bartgeiern den Besuch im Yosemite-Nationalpark und der kühle Drink in der Limmat-Bar das Savoir-vivre an der Côte d’Azur. Sogar auf eine Safari muss man nicht verzichten! Lassen Sie sich inspirieren für Ihre wilden Sommerferien in der Schweiz. [weiterlesen]
Beobachten

Das Scharbockskraut ist im frühen Frühling häufig anzutreffen.

Schmerzt Sie auch der Rücken oder raucht der Kopf nach stundenlangem Arbeiten zu Hause vor dem Computer? Legen Sie eine Pause ein und machen Sie einen kleinen Spaziergang. Entdecken Sie dabei die Natur vor Ihrer Haustür, heute zum Beispiel das Scharbockskraut, welches Sie derzeit (fast) überall finden können. [weiterlesen]
Wissen

Bild einer medizinischen 3D-Animation eines Coronavirus und Querschnitt durch das Virus.

Seit gut zwei Monaten beschäftigt es uns fast ununterbrochen: das Coronavirus, welches von der WHO auf den Namen Sars-CoV-2 getauft wurde und welches die Krankheit Covid-19 (Coronavirus disease 2019) verursacht. Sein geographischer Ursprung ist Wuhan, eine zentralchinesische Stadt in der Provinz von Hubei, in der etwa 11 Millionen Menschen leben. Es wird angenommen, dass das Virus höchstwahrscheinlich auf einem Fisch- und Meeresfrüchte-Markt zum ersten Mal von Wildtieren auf den Menschen übertragen wurde. Auf dem Markt wurden nebst Fischen auch Fledermäuse, Schlangen und weitere Wildtiere gehandelt. Seither wurde das Virus von Mensch zu Mensch übertragen [weiterlesen]
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