StadtWildTiere

Haben Sie mitten in der Stadt einen Igel beobachtet? Auf dem Nachhauseweg vom Kino einen Marder unter ein Auto huschen sehen? Im Garten unter einem Brett eine Spitzmaus entdeckt? Melden Sie uns Ihre Beobachtung, wir interessieren uns dafür. Erfahren Sie auf dieser Website, wo und wann in Ihrer Nähe weitere Säugetiere beobachtet wurden und was Sie für diese Tiere tun können. mehr

Smartphone-App

Melden Sie Ihre Beobachtungen auch unterwegs einfach mit der Wildtiere-App. „Wildtiere“ ist die App der Projekte StadtWildTiere und Wilde Nachbarn.

 

News

20.09.2019
Neue Studien weisen nach, dass die weltweit häufig eingesetzten Insektizide der Gruppe der Neonicotinoide mit verantwortlich sind am dramatischen Rückgang der Vogelpopulationen in Landwirtschaftsgebieten.
30.08.2019
Im Citizen Science Projekt „Wiesel gesucht - Wer zeigt sich in der Fotobox?“ benutzen wir Kamerafallen, um das Vorkommen von Wieseln und ihren Beutetieren im Schweizer Mittelland zu untersuchen. Helfen Sie mit, die Videos anzuschauen und die Tiere, welche die Fotofallenbox betreten zu identifizieren. Teilnehmen können Sie auf der Projekt-Webseite, wo Sie auch mehr über die Wiesel in der Schweiz erfahren.
24.08.2019
Am 22. und 23. August 2019 fand in Wien das internationale Treffen der StadtWildTiere und Wilde Nachbarn-Projekte statt. Die Projektverantwortlichen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz diskutierten die aktuellen Projekte in den Ländern, die Weiterentwicklung der Plattformen und Themen wie Open Science und offene Biodiversitätsdatenbanken.
16.07.2019
Die Asiatische Tigermücke breitet sich seit 1979 in Europa aus und ist heute in 14 Ländern nachgewiesen. In Zürich Wollishofen dürfte die Asiatische Tigermücke nun das erste Mal überwintert haben. Der Umwelt- und Gesundheitsschutz Zürich beobachtet zusammen mit der zuständigen Fachstelle des Kantons das betroffene Gebiet und bekämpft die Tigermücke, deren Larven und Eier.
10.07.2019
Wenn es draußen heiß ist, fliehen die Menschen aus den Städten, weil es auf dem Land oder an Gewässern kühler ist als in den zubetonierten Häuserschluchten. Deshalb investieren immer mehr Städte in die sogenannte Hitzevorsorge. Beitrag und Gespräch mit dem Landschaftsarchitekten Carlo Becker auf Schweizer Radio SRF 1.

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