News

25.04.2019

Die Website www.luzern.stadtwildtiere.ch bietet Informationen zu den tierischen Stadtbewohnern und lädt ein, Beobachtungen zu melden. Wie Umweltschutz Stadt Luzern in ihrer Medienmitteilung vom 25. April 2019 mitteilte, wird die Meldeplattform, bisher für die Stadt Luzern aufgebaut, im Rahmen der Regionalkonferenz Umweltschutz (RKU) ab sofort auf elf involvierte Gemeinden ausgeweitet. 

Medienmitteilung vom 25. April 2019

14.04.2019

 

Das Naturzentrum Pfäffikersee ist ein Informationszentrum für die eindrückliche Moorlandschaft an diesem schönen See.

In der Ausstellung und an den vielfältigen öffentlichen Veranstaltungen werden den Gästen spannende Einblicke in die Natur geboten. Mit einem Infomobil werden Erholungssuchende da, wo es im Schutzgebiet Spannendes zu entdecken gibt, informiert. Auf Anfrage organisiert das Team des Naturzentrums auch Führungen und Exkursionen für Gruppen aller Art: Schulklassen, Vereine, Familien oder Firmen.

Öffnungszeiten:

April bis Oktober
Mittwoch: 14:00 – 18:00 Uhr
Wochenende: 10:00 – 18:00 Uhr

November bis März
Mittwoch: 12:00 – 16:00 Uhr
Wochenende: 10:00 – 16:00 Uhr
 

 

29.03.2019

Am Freitagabend, 29. März, zu bester Sendezeit wurde im Rahmen der Sendung Schweiz aktuell ein kurzer Beitrag zum Igelprojekt in den Städten Bern, Chur, Luzern, St.Gallen und Zürich gezeigt. Fazit: Wir stellen eine Rückgang der Igelpopulation fest, die Gründe sind aber Vorderhand noch nicht klar. Lebensraumveränderungen, Rückgang der Nahrung oder eine Zunahme des Verkehrs werden weiter untersucht. Auch Dachse dürften da und dort eine Rolle spielen.

Schweiz aktuell, SRF vom 29. März 2019

26.03.2019

Die Natur, die Landschaft und das baukulturellen Erbe in der Schweiz stehen stark unter Druck. Mehr als ein Drittel aller Tier- und Pflanzenarten sind gefährdet, die Fakten zum Insektensterben sind alarmierend. In der Biodiversitätspolitik herrscht jedoch Stillstand. Der Bauboom ausserhalb der Bauzonen geht weiter, naturnahe Flächen und wertvolles Kulturland verschwinden unter Beton und Asphalt. Derweil sind mit der zweiten Revisionsetappe des Raumplanungsgesetzes noch immer keine griffigen Gegenmassnahmen in Sicht. Der Aktionsplan für die Biodiversität der Schweiz ist gerade einmal das Minimum, was gemacht werden muss. 

Deshalb lancieren die Umweltverbände am 26. März 2019 zwei Volksinitiativen:
•    Die Biodiversitätsinitiative sichert genügend Flächen und Geld für unsere Natur und verankert einen besseren Schutz von Landschaft und baukulturellem Erbe in der Verfassung.
•    Die Landschaftsinitiative stoppt die zunehmende Verbauung naturnaher Flächen und unseres Kulturlandes und setzt dem Bauboom außerhalb der Bauzonen klare Grenzen.

Zu den Unterschriftenbögen und weiteren Informationen

18.03.2019

Am 18. März 2019 startet die Aktion «Mission B». Sie ist, laut dem Schweizer Radio und Fernsehen SRF, die Antwort auf den steten Rückgang der Biodiversität. Der Plan B für die Natur. Jede Sekunde werden in der Schweiz 0.7 Quadratmeter Grünfläche verbaut. Die Insekten sterben, die Vögel werden immer weniger.

Das gemeinsame Projekt von SRF, RSI, RTR und RTS hat zum Ziel, die Biodiversität in der Schweiz nachhaltig zu fördern. In den nächsten eineinhalb Jahren möchten die Radio- und Fernsehleute möglichst viel biodiverse Fläche dazugewinnen, in der Schmetterlinge, Vögel, Wildbienen, Eidechsen und Igel ein Zuhause finden – zusammen mit der Bevölkerung.

Mission B von SRF, RSI, RTR und RTS

11.03.2019

Welche Aussenräume wollen Wohnbaugenossenschaften? Und wie sieht es dort mit der Biodiversität aus?

In einer Befragung Deutschschweizer Wohnbaugenossenschaften wurde nach den Schwerpunkten in Planung und Unterhalt der Aussenräume gefragt. Werden dabei Ökologie und Biodiversität berücksichtigt?

Die Resultate zeigen: Ökologie und Biodiversität sind heute zwar bei vielen Wohnbaugenossenschaften ein wichtiges Thema. Doch die Befragung ergab auch, dass das Potential für eine aktive Förderung vielfältiger Grünräume noch bei weitem nicht ausgeschöpft ist. Der Bericht zeigt deshalb in einem zweiten Teil mögliche Wege auf, wie die Qualität der Grünräume sowohl für die Genossenschafterinnen und Genossenschafter als auch für die Biodiversität gefördert werden kann.

Bericht "Qualität des Grüns um Aussenraum"

27.02.2019


Bild: Mary-Pierre Ryser

Räude ist eine Milbenerkrankung, die einen starken Juckreiz verursacht. Die erkrankten Tiere kratzen sich und haben deshalb kahle Stellen am Körper, oft am Rücken beim Schwanzansatz. Die Tiere sterben durch Infektionen, welche bedingt durch die Räude, entstehen.

Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um Füchse im Siedlungsraum finden sich beim Fuchsratgeber.

Artikel in der Limmattaler Zeitung vom 26.2.2019

14.02.2019

Die Hürden für ein Volksbegehren sind in Bayern recht hoch: Zuerst müssen die Initiant*innen 25'000 Unterschriften sammeln. Nach deren Beglaubigung müssen sich 10 % der stimmberechtigten Bevölkerung - das sind in Bayern knapp eine Million Bürger*innen - in den lokalen Rathäusern eintragen, damit ein Volksbegehren zustande kommt.

Die Sorge um das Insektensterben und die Abnahme der Biodiversität hat es möglich gemacht: Am Volksbegehren für mehr Artenvielfalt in Bayern haben sich so viele Wahlberechtigte beteiligt wie noch nie: 1.74 Millionen Unterschriften für ein besseres Naturschutzgesetz kamen zustande, das sind 18,4 Prozent der Wahlberechtigten. Der Weg für einen Volksentscheid ist damit frei.

Laut der ZEIT ONLINE sind die Ziele des Begehrens "Rettet die Bienen" weniger Pestizide, mehr Blühwiesen, mehr öko und bio, mehr Biotopverbünde sowie eine nachhaltigere Ausbildung der Landwirte, um so Bienen und andere bedrohte Tierarten wie Feldhamster, Grashüpfer oder Frösche zu retten. Das Volksbegehren zielt auf Änderungen im bayerischen Naturschutzgesetz. Kritiker wie der Bauernverband warnen aber etwa vor den geforderten höheren Mindestflächen für den ökologischen Anbau.

Zum Volksbegehren "Rettet die Bienen"

Artikel in ZEIT ONLINE, 14. Feb. 2019

24.01.2019


© tontantravel / wikimedia

Seit einigen Jahren wird der Goldschakal, der kleine Verwandte des Wolfs, zunehmend auch in Mitteleuropa beobachtet. Die vielen neuen Nachweise bestätigen, dass er sein Areal stetig erweitert. Zum Beispiel im Westen bis hin nach Frankreich (2017) und im Norden Europas bis nach Estland und die Niederlande.

 

Goldschakalprojekt an der Universität für Bodenkunde BOKU in Wien

Artikel im TagesAnzeiger vom 24.1.2019

Artikel in Wild und Hund, 6/2018

 

 

17.01.2019

Ein Beitrag in den Abendnachrichtem des Westschweizer Fernsehens berichtet über die Dachse im Siedlungsraum. Anlass war die Publikation zum Thema, welche im Dezember 2018 erschienen ist, u.a. auf Basis der Daten der Meldeplattformen StadtWildTiere und Wilde Nachbarn.

 

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